Weiterbildung

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Kleine und mittelständische Unternehmen können gewinnbringend mit Forschungsnetzwerken der Hochschule zusammenarbeiten und dadurch einen wirtschaftlichen Mehrwert erzielen. Sie erhalten einen kostengünstigen Zugang zu innovativen Technologien und qualifiziertem Personal. Sie bleiben up to date und steigern damit ihren Marktwert.

  • Wen kontaktiere ich?
  • Wie arbeite ich mit einer wissenschaftlichen Einrichtung zusammen?
  • Wie kann man sich an strategischen Kooperationen beteiligen und wie werden diese finanziert?
  • Welche Voraussetzungen und Standards gibt es?
  • Welche Schritte sind notwendig, um Zeit und Geld zu sparen?
  • Welche Strategien kann ich aus Best-Practice-Beispielen lernen und wie kann ich diese anwenden?
 

Die bedarfsgerecht gestalteten 45-minütigen Online-Module verteilen sich auf drei Themenbereiche:

  1. Wissensaustausch,
  2. Daten – von Datenschutz bis hin zu -management und
  3. Kooperationen – Vorteile und Herausforderungen.

 

Mit unserem Angebot möchten wir Unternehmen dabei unterstützen, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen und ihre Innovationsfähigkeit zu steigern. Die Mitarbeiter*innen lernen, mit unmittelbaren Herausforderungen in der Praxis des Wissensaustauschs umzugehen, um einen Mehrwert für ihre Unternehmensentwicklung zu bieten. Die breite Auswahl an unterschiedlichen Lehrmodulen stellt sicher, dass es für jedes Unternehmen die Möglichkeit gibt, seine Kurse und Workshops bedarfsgerecht zu gestalten. Die Module sind so angelegt, dass jeder eine Auswahl nach seinen*ihren Bedürfnissen und Interessen treffen kann, um das bestmögliche Ergebnis für das eigene Unternehmen zu gewährleisten. Sie bieten gleichzeitig eine maximale Flexibilität im Zeitmanagement. Auf Wunsch können die Mitarbeiter*innen durch die Teilnahme an mehreren Modulen ein Zertifikat erlangen.

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Kleine und mittelständische Unternehmen können gewinnbringend mit Forschungsnetzwerken der Hochschule zusammenarbeiten und dadurch einen wirtschaftlichen Mehrwert erzielen. Sie erhalten einen kostengünstigen Zugang zu innovativen Technologien und qualifiziertem Personal. Sie bleiben up to date und steigern damit ihren Marktwert.

  • Wen kontaktiere ich?
  • Wie arbeite ich mit einer wissenschaftlichen Einrichtung zusammen?
  • Wie kann man sich an strategischen Kooperationen beteiligen und wie werden diese finanziert?
  • Welche Voraussetzungen und Standards gibt es?
  • Welche Schritte sind notwendig, um Zeit und Geld zu sparen?
  • Welche Strategien kann ich aus Best-Practice-Beispielen lernen und wie kann ich diese anwenden?
 

Die bedarfsgerecht gestalteten 45-minütigen Online-Module verteilen sich auf drei Themenbereiche:

  1. Wissensaustausch,
  2. Daten – von Datenschutz bis hin zu -management und
  3. Kooperationen – Vorteile und Herausforderungen.
 

Mit unserem Angebot möchten wir Unternehmen dabei unterstützen, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen und ihre Innovationsfähigkeit zu steigern. Die Mitarbeiter*innen lernen, mit unmittelbaren Herausforderungen in der Praxis des Wissensaustauschs umzugehen, um einen Mehrwert für ihre Unternehmensentwicklung zu bieten. Die breite Auswahl an unterschiedlichen Lehrmodulen stellt sicher, dass es für jedes Unternehmen die Möglichkeit gibt, seine Kurse und Workshops bedarfsgerecht zu gestalten. Die Module sind so angelegt, dass jeder eine Auswahl nach seinen*ihren Bedürfnissen und Interessen treffen kann, um das bestmögliche Ergebnis für das eigene Unternehmen zu gewährleisten. Sie bieten gleichzeitig eine maximale Flexibilität im Zeitmanagement. Auf Wunsch können die Mitarbeiter*innen durch die Teilnahme an mehreren Modulen ein Zertifikat erlangen.

Was gewinne ich durch wissenstransfer? Vorteile & Herausforderungen

Warum ist Wissenstransfer für mich und mein Unternehmen wichtig?
Wie identifiziere ich Wissen, das ich habe?
Wie kann ich eine Wissenslandkarte erstellen? 
Welche Möglichkeiten gibt es für ein Unternehmen, das eine Kooperation mit einer Hochschule erwägt? 
Wie verbinde ich die Unternehmenswerte mit den Werten einer Forschungsstruktur? 

Die Teilnehmer*innen lernen: 

  1. Wie Wissenstransfer funktioniert, 
  2. Was die Knotenpunkte des Wissenstransfers sind und 
  3. Welche dieser Knotenpunkte für ihr jeweiliges Unternehmen relevant sind.

Unternehmen können sich in diesem Workshop über die Grundregeln des Wissenstransfers informieren: 

  1. Wann Wissen für wen Eigentum ist und 
  2. Welche ethischen und rechtlichen Regelungen gelten. 


Umfassend behandelt werden die Formen des Wissens, Wissensproduktion und Transferwege sowie Fälle des richtigen und falschen Andockens an Wissensnetzwerke.

Da ist Bewegung drin! Wie kann ich die Daten meines Unternehmens optimal nutzen?

Warum ist die Art und Weise, wie ich meine Daten verwalte, für eine Kooperation wichtig? 
Was sollte ich unbedingt über Datenmanagement wissen? 
Welche Art von Datenmanagement ist FAIR?
Wie kann mein Unternehmen FAIR-Daten zur Verfügung stellen? 
Wie geht mein Unternehmen mit Open Data um?  

Die Teilnehmer*innen lernen: 

  1. die Sensibilität von Daten einzuschätzen, 
  2. wichtige von unwichtigen Daten zu trennen, 
  3. die Besonderheiten gesetzlicher Regelungen und moralischer Aspekte im Umgang mit Daten zu verstehen und erkennen
  4. die Bedeutung von Open Data für einen potenziellen Wissenstransfer, 
  5. die Grenzen der aktuellen Open-Access-Standards, 
  6. sowie Patentschutzgesetze in Europa und der Welt.

 

Im Fokus stehen praktische Fragen des Wissenstransfers und der Kollaboration, insbesondere Standards und Best Practices im Datenmanagement,  Datenbestand und gemeinsame Datennutzung, Zentraldepots und „Resource Libraries”. 

Unternehmen erarbeiten in diesen Modulen, 

  1. wie sie mit Daten umgehen, die ihnen in Kooperationen zur Verfügung stehen, 
  2. wie sie diese Daten verwalten und 
  3. wie sie eine maximale Umwandlung von Daten in Wissen erreichen. 

 

FAIR und FAIR/O Datenstandards werden vorgestellt und die Frage „Soll mein Unternehmen mitmachen?“ wird beantwortet.

Chancen nutzen. Das eigene Unternehmen kooperiert mit anderen und über Grenzen hinweg

Welche Wettbewerbsvorteile habe ich, wenn ich mich für eine Kooperation mit einer ausländischen Hochschule entscheide?
Wie baue ich eine offene Unternehmenskultur auf? 
Wie überbrücke ich unterschiedliche Motive in einer Kooperation? 
Wie bringt man das Unternehmen den Werten „sinnvolle Arbeit“ und „gesellschaftlicher Nutzen“ näher?
Was hat das Unternehmen davon?
Ein internationaler Wissenstransfer folgt besonderen Regeln.  

In diesem Workshop lernen die Unternehmen

  1. die Besonderheiten der interkulturellen Kommunikation kennen, 
  2. mit sprachlichen und kulturellen Barrieren umzugehen, 
  3. Strategien des interkulturellen Austausch anzuwenden und  
  4. Strategien des Verstehens und der Kommunikation anzuwenden. 

 

Im Fokus stehen sensible kulturelle und rechtliche Themen wie Geschlechterrollen in internationalen Teams, Variationen von Moral- und Rechtsnormen sowie der Umgang mit Wertekonflikten. Unternehmen erarbeiten in diesem Bereich, wie man in einem internationalen Team effektiv arbeitet.

Was gewinne ich durch Wissenstransfer? Vorteile und Herausforderungen

Warum ist Wissenstransfer für mich und mein Unternehmen wichtig?
Wie identifiziere ich Wissen, das ich habe?
Wie kann ich eine Wissenslandkarte erstellen?
Welche Möglichkeiten gibt es für ein Unternehmen, das eine Kooperation mit einer Hochschule erwägt?
Wie verbinde ich die Unternehmenswerte mit den Werten einer Forschungsstruktur?


Die Teilnehmer*innen lernen:

1. wie Wissenstransfer funktioniert,
2. was die Knotenpunkte des Wissenstransfers sind und
3. welche dieser Knotenpunkte für ihr jeweiliges Unternehmen relevant sind.

 

Unternehmen können sich in diesem Workshop über die Grundregeln des Wissenstransfers informieren:


1. wann Wissen für wen Eigentum ist und
2. welche ethischen und rechtlichen Regelungen gelten.

Umfassend behandelt werden die Formen des Wissens, Wissensproduktion und Transferwege sowie Fälle des richtigen und falschen Andockens an Wissensnetzwerke

Da ist Bewegung drin! Wie kann ich die Daten meines Unternehmens optimal nutzen?

Warum ist die Art und Weise, wie ich meine Daten verwalte, für eine Kooperation wichtig?
Was sollte ich unbedingt über Datenmanagement wissen?
Welche Art von Datenmanagement ist FAIR?
Wie kann mein Unternehmen FAIR-Daten zur Verfügung stellen?
Wie geht mein Unternehmen mit Open Data um?

Sie lernen

1. die Sensibilität von Daten einzuschätzen,
2. wichtige von unwichtigen Daten zu trennen,
3. die Besonderheiten gesetzlicher Regelungen und moralischer Aspekte im Umgang mit Daten zu verstehen und erkennen
4. die Bedeutung von Open Data für einen potenziellen Wissenstransfer,
5. die Grenzen der aktuellen Open-Access-Standards,
6. sowie Patentschutzgesetze in Europa und der Welt.

 

Im Fokus stehen praktische Fragen des Wissenstransfers und der Kollaboration, insbesondere Standards und Best Practices im Datenmanagement, Datenbestand und gemeinsame Datennutzung, Zentraldepots und „Resource Libraries”.

Unternehmen erarbeiten in diesen Modulen,

1. wie sie mit Daten umgehen, die ihnen in Kooperationen zur Verfügung stehen,

2. wie sie diese Daten verwalten und

3. wie sie eine maximale Umwandlung von Daten in Wissen erreichen.

FAIR und FAIR/O Datenstandards werden vorgestellt und die Frage „Soll mein Unternehmen mitmachen?“ wird beantwortet.

Chancen nutzen. Das eigene Unternehmen kooperiert mit anderen und über Grenzen hinweg

Welche Wettbewerbsvorteile habe ich, wenn ich mich für eine Kooperation mit einer ausländischen Hochschule entscheide?
Wie baue ich eine offene Unternehmenskultur auf?
Wie überbrücke ich unterschiedliche Motive in einer Kooperation?
Wie bringt man das Unternehmen den Werten „sinnvolle Arbeit“ und „gesellschaftlicher Nutzen“ näher?
Was hat das Unternehmen davon?
Ein internationaler Wissenstransfer folgt besonderen Regeln.


In diesem Workshop lernen die Unternehmen


1. die Besonderheiten der interkulturellen Kommunikation kennen,
2. mit sprachlichen und kulturellen Barrieren umzugehen,
3. Strategien des interkulturellen Austausch anzuwenden und
4. Strategien des Verstehens und der Kommunikation anzuwenden.


Im Fokus stehen sensible kulturelle und rechtliche Themen wie Geschlechterrollen in internationalen Teams, Variationen von Moral- und Rechtsnormen sowie der Umgang mit Wertekonflikten. Unternehmen erarbeiten in diesem Bereich, wie man in einem internationalen Team effektiv arbeitet.

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